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    <title>Ost im Puls - Journalisten</title>
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    <description>Berliner Blog mit Fokus auf Russland, Ukraine sowie auf Reisen und Verbraucherschutz</description>
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<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:59:03 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Ost im Puls - Journalisten - Berliner Blog mit Fokus auf Russland, Ukraine sowie auf Reisen und Verbraucherschutz</title>
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    <title>Festnahme von Andreas und Heidrun A. - Journalisten wie Tiere</title>
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            <category>Journalisten</category>
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            <category>Sicherheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer)</author>
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            &lt;p&gt;Hier haben wir wieder ein Beispiel für die Geier-Kultur unserer Journalisten einschlägiger bundesweit verlegter Zeitungen und Zeitschriften. Tatsachen, die aus einer Pressemeldung zur Verfügung stehen, werden phantasievoll ausgeschmückt. Man recherchiert schnell im Internet und presst das gesammelte Material in die Artikel rein, ohne Rücksicht auf die Privatsphäre der betroffenen Personen. Vorgestern hatte ich einen Artikel übersetzt, den ich auf Rambler gefunden hatte, der von der Nachrichtenagentur Interfaks kam.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Darin war erwähnt, dass das Paar aus Marburg-Michelbach eine Tochter hat, die in Marburg studiert. Gestern fand ich Artikel, in denen steht, dass sie Medizin studiert. Ist das eine Information, die der Leser wissen sollte, wissen darf? Die Tochter ist nicht festgenommen worden. Die muss nicht beleuchtet werden. Der Mob der Journalisten, die tiefer in das Privatleben eindringen als die Polizei erlaubt, meint wohl, in Deutschland gilt die Sippenhaftung. Hier besteht kein berechtigtes Interesse der Öffentlichkeit. Hier wird nur die Neugier und Sensationslust der Leser befriedigt (und der schnüffelnden Journalisten).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Auf der Website &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/german.ruvr.ru&#039;]);&quot;  href=&quot;http://german.ruvr.ru&quot; title=&quot;Stimme Russlands&quot;&gt; &lt;strong&gt;Stimme Russlands&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, die Deutsche über Russland aufklärt, gießt Pjotr Scharapow in seinem Artikel vom Montag, dem 24.10.2011 Öl auf wogenden Presse-Wellen: Die deutschen Medien schaukeln den Fall nur hoch, weil es tiefsitzende Ängste gegen Russland gibt und sich Artikel über die Inhaftierung der mutmaßlichen Spione besser verkaufen lässt. Scharapow gibt den Inhalt eines Interviews wieder, den der Herausgeber und Russland-Experte &lt;strong&gt;Alexander Rahr&lt;/strong&gt; der &lt;strong&gt;Rossijskaja Gaseta (RG)&lt;/strong&gt; gegeben hat und den diese am 24.10.2011 veröffentlicht hat. Ich habe die betreffende Seite nach einigem Suchen herausgefunden (Quellenangabe von Scharapow insoweit zu ungenau) und werde jetzt das übersetzen, was Herr Rahr hier erklärte. Denn was Scharapow da über die Äußerungen von Rahr erzählt hat, wundert mich und ich frage mich, wie Rahr, wenn er richtig widergegeben wurde, zu solchen Behauptungen kommen kann.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.ost-impuls.de/archives/364-Festnahme-von-Andreas-und-Heidrun-A.-Journalisten-wie-Tiere.html#extended&quot;&gt;&quot;Festnahme von Andreas und Heidrun A. - Journalisten wie Tiere&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 23:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>Absturz von Smolensk - Abgründe zwischen Polen und Russland tun sich auf.</title>
    <link>http://blog.ost-impuls.de/archives/190-Absturz-von-Smolensk-Abgruende-zwischen-Polen-und-Russland-tun-sich-auf..html</link>
            <category>Journalisten</category>
            <category>Luftfahrt+Airports</category>
            <category>Polen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer)</author>
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            &lt;p&gt;Gestern besuchte ich das Zeughauskino. Jetzt läuft das Filmfestival &lt;strong&gt;film Polska 2010&lt;/strong&gt;. Um Halbacht vor dem Filmstart hielt erst der Kinodirektor eine kleine Rede, anschließend der polnische Botschafter in Berlin, Dr. Marek Prawda. Nach dem quadratischen Hochglanz-Festivalprogramm sollte &amp;quot;Der Bekehrte&amp;quot; laufen. Die Kassiererin sagte, der Film könne aus technischen Gründen nicht gezeigt werden. Stattdessen wird der Film &amp;quot;Bez konca&amp;quot;, d.h. &amp;quot;Ohne Ende&amp;quot; gezeigt. Zum Trost kostet der aber keinen Eintritt (sonst 5 €). Auf der Website &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.filmpolska.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.filmpolska.de&quot;&gt;www.filmpolska.de&lt;/a&gt; stand aber schon am Mittwochabend der Film &amp;quot;Ohne Ende&amp;quot;, ich sah den Film, den ich mir ausgesucht hatte. Nach den Worten des Kinodirektors in seiner Begrüßungsrede war das Festival-Programm aus Anlass des Flugzeugabsturzes mit dem polnischen Präsidentenpaar und vielen weiteren wichtigen Personen in Smolensk kurzfristig geändert worden. Die Eröffnungsfeier Mittwochabend ist abgesagt worden. Er erinnerte auch an die Kranfahrerin in der Werft in Danzig, über die 2007 ein deutsch-polnischer Film mit Katharina Thalbach in der Hauptrolle gedreht wurde: Strajk - Die Heldin von Danzig. Sie saß auch mit in der TU 154 nach Smolensk. Es laufen mehrere Filme zur Solidarnosc. Auch in unserem Film am Rande der Filmhandlung; der Film ist sehr ernst und traurig (, so wie schon der Film &amp;quot;Tatarak&amp;quot;, den ich 2009 auf der Berlinale sah).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Heute fand ich über Google News auf die Website von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/polskaweb.eu/&#039;]);&quot;  title=&quot;PolskaWeb&quot; href=&quot;http://polskaweb.eu/&quot;&gt;PolskaWeb-News&lt;/a&gt;. Dort werden ausführlich alle möglichen Fakten zusammen getragen und von den Ermittlungen vor Ort berichtet. Ich sah mir das Video eines der ersten Personen nach dem Absturz bei Smolensk an und weitere Videomitschnitte von Handykameras von Augenzeugen. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;In den Meldungen tun sich ja Abgründe auf! Das wächst sich zu einem Politthriller aus und ich komme gar nicht mehr los von den News.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.ost-impuls.de/archives/190-Absturz-von-Smolensk-Abgruende-zwischen-Polen-und-Russland-tun-sich-auf..html#extended&quot;&gt;&quot;Absturz von Smolensk - Abgründe zwischen Polen und Russland tun sich auf.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 17 Apr 2010 19:13:41 +0200</pubDate>
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    <category>film polska 2010</category>
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<category>pilot</category>
<category>polit-thriller</category>
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    <title>Wer ist schuld am Konflikt in Georgien?</title>
    <link>http://blog.ost-impuls.de/archives/86-Wer-ist-schuld-am-Konflikt-in-Georgien.html</link>
            <category>Journalisten</category>
            <category>Russen+Deutsche</category>
            <category>Südrussland</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer)</author>
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            &lt;p&gt;... Kommt drauf an, aus welcher Perspektive man das sieht.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Eben wird im Radio gemeldet, dass Medwedjew jetzt die NATO dafür verantwortlich macht. Sie habe den Konflikt provoziert.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich habe mich in den letzten Tagen gefragt, ob ich hierzu in meinem Blog Stellung beziehen soll. Ich möchte nicht, dass das ein politischer Blog wird. Ich schätze es aber, wenn man Courage und Profil zeigt, sich zu wichtigen Fragen bekennt. Aber bin ich in der Rolle, mich bekennen zu müssen? Nein, an sich nicht.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nun gut: Ich habe meine Angst überwunden und mir ein paar Stunden lang Gedanken gemacht, die ich jetzt veröffentliche. Unsicherheit bleibt, deswegen, weil ich mich nicht gut genug darüber informiert fühle, um mit meiner Meinung Zustimmung zu erfahren.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;- Als der Krieg ausbrach, war ich schon für Wochen im Ausland und kam erst Ende August wieder zurück. Und so hatte ich einen Nachholebedarf. Ich nahm mir die über den Sommer hinweg angesammelten Ausgaben der von mir abonnierten Wochenzeitschrift vor. Im Juli gab es da noch nichts über den Kaukasus. Ab der zweiten Ausgabe im August finden sich Artikel dazu. Eigentlich ist das keine Neuigkeit, die Meldung im Radio vorhin. Denn schon im Focus 36/2008 wird berichtet, dass der Vorsitzende des russischen Rates für Außen- und Sicherheitspolitik, Sergej Karaganow die USA vorwirft, den Krieg im Kaukasus bewusst angezettelt zu haben, auch um den Einfluss der EU in der Weltpolitik zu  schwächen, diese zu spalten. Ich komme nachher noch mal darauf zurück.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Als ich vorgestern das Interview vom Journalisten Thomas Roth mit Putin in Sotschi, das auf &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.tagesschau.de/ausland/putininterview100.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.tagesschau.de/ausland/putininterview100.html&quot;&gt;http://www.tagesschau.de/ausland/putininterview100.html&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;widergegeben wird, in voller Länge las, fühlte ich etwas von Ungerechtigkeit in der Art und Weise, wie Roth seine Fragen stellte. Als langjähriger Russland-Korrespondent der ARD - ich habe sein Buch &amp;quot;Russisches Tagebuch&amp;quot; gelesen - sollte er einige Sachverhalte zum Konflikt ausgewogener darstellen können, bevor er seine Fragen an Putin formuliert. Dieses Gefühl kommt auch deswegen auf, weil er die Rolle der NATO und insbesondere der USA im Konflikt unterschlägt. Aber na gut: es mag für einen Journalisten legitim sein, provokante Fragen zu stellen, um so den Interviewten aus der Reserve zu locken und klare Stellungnahmen zu bekommen. Dieses Interview war der Auslöser dafür, dass ich hier einmal meine Meinung zu dem Georgien-Konflikt bzw. den Konflikt zwischen Russland und der Europäischen Union kurz umreiße.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.ost-impuls.de/archives/86-Wer-ist-schuld-am-Konflikt-in-Georgien.html#extended&quot;&gt;&quot;Wer ist schuld am Konflikt in Georgien?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 23:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>abchasien</category>
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    <title>Schreiben für ein starkes Russland</title>
    <link>http://blog.ost-impuls.de/archives/41-Schreiben-fuer-ein-starkes-Russland.html</link>
            <category>Berlin+Umgebung</category>
            <category>Journalisten</category>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer)</author>
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        &lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;float: left; clear: left; border: 1px solid #bbbbbb; padding: 2px; margin: 0 10px 10px 0;&quot; 
                    src=&quot;http://blog.ost-impuls.de/uploads/St.Petersburg/St-Petersburg-Newski-Prospekt-Zeitungsstand.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
            
            &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Verein Berliner Journalisten gehört zum Deutschen Journalistenverband (DJV). Am 28. Februar 2006 war der Verein Berliner Journalisten Ausrichter einer Podiumsdiskussion in der Vertretung der EU-Kommission, Unter den Linden 78. Thema war die Situation der Medien unter Putin.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich hatte mir ein paar Notizen gemacht. Auch wenn es schon über zwei Jahre her ist, möchte ich den Inhalt der Veranstaltung hier widergeben. Damals hatte ich noch kein Blog. Und es gibt weitere Gründe. Im Herbst 2006 ist die angesehene Journalistin Anna Politkowskaja ermordert worden.  Die Suche nach dem Mörder verlief lange Zeit schleppend. Weitere Morde an russischen Journalisten folgten. Das Thema halte ich weiterhin für akut.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nun berichtete Ignaz Lozo vor knapp zwei Wochen im Russland-Blog des Nachrichtenprogramms Phoenix, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/blog.phoenix.de/russland/&#039;]);&quot;  title=&quot;Phoenix Russland-Blog&quot; target=&quot;_self&quot; href=&quot;http://blog.phoenix.de/russland/&quot;&gt;http://blog.phoenix.de/russland/&lt;/a&gt;, dass der neue Präsident Medwedjew eine geplante Verschärfung des russischen Mediengesetzes, die schon von der Duma im April in erster Lesung angenommen worden ist, abgelehnt hat. Bravo! Dem ging ein von Medwedjew in Auftrag gegebenes Kreml-Gutachten voraus, wonach der Willkür Tür und Tor geöffnet worden wären. So hätten z.B. Zeitungen &amp;quot;bei wiederholter Verleumdung oder Rufschädigung&amp;quot; geschlossen werden können. Diese Gesetzesänderungen gehen auf die von Putin geführte Partei &amp;quot;Einiges Russland&amp;quot; zurück.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zusammen mit seiner Äußerung während seines Besuches in Berlin Mitte voriger Woche bei Angela Merkel, dass für ihn die Fortentwicklung des russischen Rechts- und Gerichtssystems höchste Priorität hat, lässt das hoffen. Positiv stimmt ebenfalls, dass er auch dem Umweltschutz mehr Aufmerksamkeit schenken will als Putin. Aber das gehört thematisch zu einem weiteren Eintrag zum Thema erneuerbare Energien, [&lt;a href=&quot;http://blog.ost-impuls.de/archives/85-Professor-Sadilows-Traum-von-einem-neuen-russischen-Energiemarkt.html&quot; title=&quot;Sadilows Traum&quot;&gt;Professor Sadilows Traum von einem neuen russischen Energiemarkt&lt;/a&gt;]. - Lassen wir hier Revue passieren, was Journalisten zur Behinderung ihrer Arbeit oder der von Kollegen in Russland berichteten. Das folgende Protokoll beruht auf meinen Beobachtungen und Aufzeichnungen, die ich am 5. März 2006 abschloss.&lt;/p&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 480px;&quot;&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:17 --&gt;&lt;img width=&quot;480&quot; height=&quot;311&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.ost-impuls.de/uploads/Berlin-Brandenburg/Berlin-Podiumsdiskussion-Presse-Situation-in-Russland.jpg&quot; title=&quot;Berlin_Podiumsdiskussion_Presse-Situation_in_Russland&quot; alt=&quot;Podiumsdiskussion zur Pressefreiheit in Russland&quot; /&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die vier Diskutanten auf dem Podium am 28. Februar 2006 im Europahaus Unter den Linden&lt;/div&gt; 
&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.ost-impuls.de/archives/41-Schreiben-fuer-ein-starkes-Russland.html#extended&quot;&gt;&quot;Schreiben für ein starkes Russland&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 11:10:00 +0200</pubDate>
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